In Santa Bárbara de Nexe wird eine Photovoltaikanlage mit einem Investitionsvolumen von 13 Millionen Euro errichtet

Aktualisiert am 1. April 2022 von Algarve Guide

Wie am Donnerstag bekannt gegeben wurde, soll noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks in Faro begonnen werden, in dem auf einer Fläche von 24 Hektar 24.000 Solarmodule installiert werden sollen, wobei die Investitionen auf 13 Millionen Euro geschätzt werden.

Das Projekt wurde an diesem Donnerstag vorgestellt und ging der Grundsteinlegung des von der Firma Génese Natural geförderten Solarparks voraus, der in der Gemeinde Santa Bárbara de Nexe, am Rande der Stadt Faro, errichtet wird.

In einer Erklärung, die Lusa zugesandt wurde, erklärte der Projektträger, dass der Park eine jährliche Produktionskapazität von 24 Gigawattstunden (GWh) elektrischer Energie haben wird, was die Versorgung von rund 6.943 Haushalten ermöglicht.

Das Unternehmen geht davon aus, dass durch die Energieerzeugung über das Solarsystem der jährliche Ausstoß von 6.093 Tonnen Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre vermieden wird, heißt es in der Erklärung.

Die künftige Photovoltaikanlage wird eine Bruttofläche von 24 Hektar einnehmen, die sich aus 24.000 Solarmodulen zusammensetzt, die auf 14 Hektar verteilt sind, und soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden.

Für den Vertreter von Génese Natural, Rogério da Ponte, der in dem Dokument zitiert wird, wird der Park „einen grundlegenden Einfluss auf das Niveau der Solarenergieproduktion in der Region Faro haben, die in Bezug auf die Sonneneinstrahlung eine der besten in Kontinentaleuropa ist“.

Laut Ponte ist die Investition von 13 Millionen Euro in den neuen Solarpark „ein sehr wichtiger Schritt für das Unternehmen, da es damit seine Präsenz auf dem portugiesischen Markt stärkt“.

Rogério Bacalhau
Bügermeister in Faro: Rogério Bacalhau

Der Bürgermeister von Faro, Rogério Bacalhau, der ebenfalls in der Mitteilung zitiert wird, hob die „einzigartige Bedeutung“ der Anlage für die Gemeinde hervor, da sie sich in die „von der Gemeindeverwaltung festgelegten Ziele im Bereich der erneuerbaren und umweltfreundlichen Energien“ einfügt.

„Faro wird immer für Projekte im Bereich der Nachhaltigkeit zur Verfügung stehen, die es uns ermöglichen, zu wachsen, ohne die Umwelt zu gefährden, und die das Wohlergehen unserer Gemeinde und unserer Einwohner fördern“, betonte der Bürgermeister.

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